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Aktuelles
Energiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten und klärt Mythen aufEnergiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten und klärt Mythen auf
Berlin, 01.02.2012: Wer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1.000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig.
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Dämmung ist laut Umfrage die effektivste SanierungsmaßnahmeDämmung ist laut Umfrage die effektivste Sanierungsmaßnahme
Berlin, 31.01.2012: Die Dämmung von Dach oder Fassade gilt den Teilnehmern einer Umfrage aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH als effektivste Sanierungsmaßnahme.
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1. Branchentag Naturbau 22. April 2010 in Seligenstadt1. Branchentag Naturbau 22. April 2010 in Seligenstadt
Seligenstadt, 23.04.2010: Die idyllische Fachwerkstadt am Main war ein wunderbarer Ort für den ersten Branchentag der Hersteller und Händler ökologischer Bauprodukte.
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Branchentag Naturbau 2012 in DuisburgBranchentag Naturbau 2012 in Duisburg
ÖkoPlus veranstaltet am 20. und 21.04.2012 den dritten Branchentag Naturbau. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Nord in Duisburg präsentieren Hersteller von Naturbaustoffen ihr Sortiment an Farben, Bodenbelägen, Dämmstoffen, Schlafmöbeln und Zubehör. Händler, Hersteller, Verarbeiter, Handwerker, Planer und Verbände sind eingeladen, sich zu informieren.
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co2online Klima-Barometer: Modernisierung nicht auf Kosten der Mieterco2online Klima-Barometer: Modernisierung nicht auf Kosten der Mieter
Berlin, 17.11.2011: Deutsche Haushalte müssen auch in dieser Heizsaison mit steigenden Heizkosten rechnen. Hauptgrund sind die steigenden Energiepreise. Von dieser Preisspirale können sich Mieter und Vermieter langfristig nur durch Modernisierungen am Gebäude unabhängig machen.
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Nachrüstpflicht: Ungedämmte Dächer unter die Lupe nehmenNachrüstpflicht: Ungedämmte Dächer unter die Lupe nehmen
Osnabrück, 17.11.2011: In diesem Jahr sollten Hausbesitzer nicht einfach die Weihnachtsdekoration vom Dachboden holen, ohne einen weiteren Blick zu riskieren. Sind die oberste Geschossdecke oder das Dach gedämmt? Wenn dem so ist, können Eigentümer aufatmen.
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Der ÖkoPlus Bauglossar


Abbindezeit
Die Zeit, die ein Baustoff vom feuchten Zustand bis zur festen Erstarrung braucht
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Absorption (%)
Die Aufnahmefähigkeit für Wärmestrahlung eines Materials wird maßgeblich von dem Absorptionsvermögen der Oberfläche beeinflußt
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AKÖH-Gebäudebrief
Ziel ist es für Holzrahmenhäuser, die spezifischen Qualitätskriterien des umweltgerechten Holzrahmenbaus entsprechen, ein Gütesiegel zu vergeben.
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Armierung
Eine Armierung wird zur Verstärkung eines Baustoffes verwendet (z.B. Stahleinlage in Beton).
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Baubiologisches Gutachten IBN
Das baubiologische Gutachten IBN kann zur Kennzeichnung von Baustoffen bezüglich ihrer baubiologischen Qualität dienen. Der Überprüfungsumfang beinhaltet alle Bau-Werk- und Hilfsstoffe sowie Bauten und Bauteile und Einrichtungen.
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Biologische Arbeitsstoff-Toleranzwerte
Biologische Arbeitsstoff-Toleranzwerte beschreiben Konzentration von Arbeitsstoffen in Körperflüssigkeiten, die beim Menschen im Blut, Plasma oder Harn nachweisbar sind. Die Grenzwerte bezeichnen die Konzentrationen, die nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Bei Verabreichung sind Borax und Borsäure als ungiftig einzustufen. Für die Fälle des Einatmens oder bei längerer Exposition sollten die Stoffe wegen fehlender Tierversuche vorsorglich als mindergiftig eingestuft werden.

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Biolöslichkeit
Biolöslichkeit bezeichnet die Eigenschaften von feinen Fasern im Körper, durch körpereigene Substanzen aufgelöst und abgebaut zu werden.
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Bodenfeuchtigkeit
tritt bei erdberührten Bauteilen und im Bereich des Sockels auf
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Brandschutz - DIN 4102
In dieser Norm werden Baustoffe und Bauteile nach ihrem Brandverhalten unterschieden. Baustoffe sind in der DIN 4102 in die Baustoffklassen A und B eingeteilt.

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Dampfdiffusionsfaktor - Bezeichnet den Widerstand, den ein Baustoff dem Wasserdampf in der Luft entgegensetzt.
bezeichnet den Widerstand, den ein Baustoff dem Wasserdampf in der Luft entgegensetzt. Er wird auf die äquivalente Luftschichtdicke bezogen.

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Die Auskühlkennzeit z(h) charakterisiert das Aufwärmverhalten von Bauteilen im Sommer
die Auskühlkennzeit z(h) charakterisiert das Aufwärmverhalten von Bauteilen im Sommer.
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Die Einheit für den Wärmeinhalt (Energie)
Die Einheit für den Wärmeinhalt (Energie), den ein Körper besitzt, ist Joule (J).
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DIN-Plus-Zeichen
Dieses Qualitätszeichen soll Produkte auszeichnen, die sich als Spitzenprodukte von den üblich am Markt befindlichen Produkten abheben.
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Feuchteschutz
Am Bauwerk entstehen die meisten Schäden durch Einwirkung von Feuchtigkeit. Feuchtigkeit schadet oder zerstört Bauteile innerhalb kurzer Zeit und setzt deren Wärmedämmvermögen erheblich herab.
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Gebäude-Pass (LBS)
Die Initiative "Bauen mit Zukunft" der Landesbausparkassen soll ein Beitrag zur Senkung des hohen Baukostenniveaus in Deutschland leisten.
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Gebäude-Pass BMBAU
Der Gebäude-Pass hält sich in wesentlichen Punkten an die Anforderungen nach der Bauprodukten-Richtlinie der europäischen Gemeinschaft.
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Gebäude-Pass Sachsenhaus
Auf Anregung vom Bundesverband für mittelständische Wirtschaft der sächsischen Bauwirtschaft wurde versucht, Qualitätsmerkmale zu erstellen, die dem Sachsenhaus eine Art Gütesiegel/Qualitätssiegel verschaffen soll.
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Gefahrstoffverordnung
Vorschriften für den Umgang mit gefährlichen Stoffen; regelt das in Verkehr bringen und den Umgang mit gefährlichen Stoffen. Schreibt MAK-, BAT-und TRK-Werte verbindlich vor.

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Gesamtenergiedurchlassgrad g (%)
der Gesamtenergiedurchlassgrad ist das Maß für die Sonnenenergiedurchlässigkeit einer Verglasung.
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Grüne Hausnummer
Die grüne Hausnummer ist ein Gütesiegel für Wohnhäuser, das nur vorbildlichen Umwelthäusern im Saarland als Auszeichnung verliehen wird.
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Holzschutz - DIN 68800
In Teil 1 der DIN wird für tragende und aussteifende Holzkonstruktionen ein chemischer vorbeugender Holzschutz gefordert.
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Hygroskopizität (Feuchtegehalt)
damit wird die Eigenschaft eines Baustoffes bezeichnet (in % der Masse oder in % des Volumens), Luftfeuchte aufzunehmen und zu binden.
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Kanzerogen
Krebserzeugende Substanz, z.B. Benzo(a)pyren.

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Kapillare Leitfähigkeit
die zweite Form der Wasseraufnahme oder -abgabe ist abhängig von der kapillaren Leitfähigkeit der Baumaterialien.
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Leningrader Summenformel
die Leningrader Summenformel wurde 1970 von der nationalen Kommission für Strahlenschutz der UdSSR als Berechnungsformel für die maximal zulässige Radioaktivität von Baustoffen festgelegt
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